Alle wollen die Umwelt schützen. Deshalb kann jeder aktiv seinen Beitrag leisten. Ihr seid mündige Bürger und könnt selbst entscheiden, ob Ihr eine Kunststoff-Tüten verwenden wollt, oder Euch eine Canvas-Tasche für Eure Einkäufe verwendet. Wir freuen uns, wenn wir weniger Tüten verbrauchen, denn diese kosten uns Geld, welches wir Euch nicht in Rechnung stellen. Dieser Plastik-& Haushaltsmüll wird getrennt, wiederverwertet und der Rest wird verbrannt und zur Energiegewinnung verwendet. Er landet in Deutschland also nicht auf einer Müllhalde, oder wird ins Meer geworfen. Ihr könnt selbst schon beim Kauf darauf achten, ob die Artikel Kunststoffe enthalten. Wir bieten zum Grossteil 100% Baumwolle an, haben auch schon öfter Artikel aus Bio-Baumwolle im Programm. Ihr stimmt durch Euren Ankauf darüber ab, ob sich der Anteil erhöht. Natürlich ist Kunststoff wesentlich preiswerter als Baumwolle. Achtet einfach auf die Zusammensetzung auf dem Etikett, wieviel Natur oder Chemie Ihr tragen, bzw. kaufen wollt. Achtet auch in kosmetischen Produkten auf Kunststoffe: Acrylate Copolymer (AC), Acrylate Crosspolymer (ACS) Dimethiconol, Methicone, Polyamide (PA,Nylon) Polyacrylate (PA) Polymethylmethacrylate (PMMA) Polyquaternium (PQ)Polyethylene (PE) Polyethyleneglycol (PET) Polypropylene(PP) Polypropyleneglycol(PPG) Polystyrene(PS) Polyurethane(PUR)Siloxane. Ihr habt es in der Hand.

Anfang der 90iger gab es im Ostteil der Stadt nur wenige Anlaufstellen für Streetware-Mode. Mit Entstehung der Einkaufscenter im Ostteil und der Kiez-Läden im PrenzlBerg verlagerten sich die Kundenströme weg vom Q-Damm.

Zur Sportmesse ISPO in München veranstaltete die Kalifornische Marke Mossimo eine Party im P1, welche Doorbreaker benannt wurde. Diese wurde Namensgeber für die Läden.

Als Wandfarbe wurde Apricot gewählt und für den Ladenbau entschied man sich für einen individuell gestalteten Metallbau und Industriedesign. Das Markenportfolio richtete sich nach den jeweiligen Trends. Anfänglich Sportmarken wie Lonsdale, Everlast, Umbro, Adidas, Nike & New Balance. Später folgten Alpha, Fred Perry, Diesel & Replay. Zur Technowelle waren Marken wie Apollo, Daniel Poole, Pose, Sabotage. Million Dollar,Mecca zusammen mit Schuhen von Buffalo, Swear, New Rock & ART angesagt. Dann folgten Surfmarken wie Neill, Billabong, Quiksilver & Rip Curl, sowie Skatermarken von Vans, DC, Etnies, Globe, Stüssy & Freshjive. Mit MTV und Hip Hop kamen Marken wie Sir Benni Miles, Southpole, Phat Farm, Pelle Pelle, Fubu, Illmatic, Mecca USA, Ecko Unlimited, Kani, aber auch Dickies,Tribal, Joker.

Nach einem Facelift des Ladens durch Wandfarben in Flieder und grau, sowie Teilholz am Metall-Bau, Barock-Bilderrahmen und Stoffbespannung in den Kabinen wechselten auch die Marken zu Khujo, Levis, Wrangler, Pepe Jeans, M.O.D. New Era, Yakuza Premium & Cipo&Baxx.

Gegen die starke Konkurrenz durch die Vertikalen (Primark, New Yorker, etc) das Internet, sowie gestiegenen Energie & Nebenkosten konnte nur das Outlet-Konzept im A10 Center bestehen.

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Her mal ein kleiner Denkanstoß. Wenn Du in kleinen, lokalen Geschäften einkaufst, hilfst Du nicht einer Heuschrecke andere Unternehmen zu übernehmen und die alternativen Einkaufsmöglichkeiten platt zu machen, sondern Du hilfst einem kleinen Jungen zu einem Shirt seiner Lieblingsmannschaft und den Eltern dabei, das Essen auf den Tisch zu stellen. Nachhaltigkeit – gibt es in allen Bereichen nicht nur beim einsparen der Einkaufstüte. Wir haben uns bewusst gegen einen Onlineshop entschieden, da wir keinen Artikel 10mal hin- und herschicken wollen. All diese Kosten müssten seriös in den Verkaufspreis einfliessen und würden die Artikel natürlich verteuern. Keiner der grossen Online-Händler gibt diese Kosten an die Kunden weiter, bis die Mitbewerber ruiniert sind. Trotz unserer knapp kalkulierten Preise gibt es auch eine Grenze für Rabatte. Irgendwo wird ein Arbeiter im Lohn gedrückt, eine wertvolle Ressource (Wasser,Baumwolle, Farbe, etc.) verschwendet, um Deinen Schnäppchen-Trieb zu befriedigen. Geschäfte sollten zu beiderseitigem Vorteil abgeschlossen werden (leben und leben lassen)

gebleichte Jeans (helle Waschungen, stone & used) verschleissen schneller durch häufiges waschen. Um diesen Effekt zu verlangsamen empfehlen wir Feinwaschmittel (für Seide & Wolle) oder Perwoll Spezial für Funktion-& Sportbekleidung zu verwenden. Waschtrommel niemals komplett befüllen, die Wäsche braucht Luft zum waschen und schleudern. Ansonsten kommt es zu einem verstärkten Verschleiss durch übermässige Reibung und Scheuereffekte beim Beschleunigen der Zentrifuge. Viele Firmen verweisen schon im Vorfeld darauf, das Abnutzungseffekte und Verschleissoptiken beabsichtigt sind und dem modischen Zeitgeschmack entsprechen. Hieraus ergibt sich, das die Firmen Reklamationen der obig beschriebenen Symptome nicht akzeptieren. Am besten keinen Weichspüler verwenden, da dieser sich in den Fasern festsetzt und zum vorzeitigem Verschleiss des Denims führt. Die Jeans stets auf links gedreht waschen.